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Das „Stabat Mater“ ist neben dem Ordinarium der Messe und dem Requiem wahrscheinlich der am häufigsten vertonte lateinische Text. Nicht das Glück der Mutter bei der Geburt des Kindes, nicht die Freude der Mutter, ihr Kind aufwachsen zu sehen, stehen im Mittelpunkt; der Dichter des Mittelalters nimmt den Schmerz, die Trauer der Mutter zum Anlass seiner Betrachtungen und seiner Bitte, dass durch ihr Leid der sündige Mensch zu Gott gelangen möge.

Angesichts der Not in der Welt, angesichts des Leids, das jeden einzelnen Menschen treffen kann – welch ein Trost, dass selbst der Sohn Gottes an Gott verzweifelt, wenn er am Kreuz ausruft „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“, welch ein Trost, dass die Mutter Jesu den tiefsten Schmerz empfindet; ein Trost deshalb, weil ein Mensch in seiner fast unerträglichen Verzweiflung die Gewissheit haben kann, dass er im Himmel Verständnis und Geborgenheit findet.

Der britische Komponist Karl Jenkins (*1944) ist musikalisch auf vielen Feldern tätig. Als genialer Musiker mit einem umfassenden Erfahrungsschatz hat er eine einfühlsame, ergreifende Musik geschrieben, die Bestand hat neben den vielen anderen Vertonungen des „Stabat Mater“. Die englischen Texteinschübe, vor allem aber die Texte in Griechisch, Lateinisch, Arabisch und Aramäisch verleihen dem lateinischen „Stabat-Mater“-Text eine Ausweitung ins Allgemeinmenschliche, wenn man so will, in das Sprachenwunder des Pfingstfestes.

Die arabischen und aramäischen Texte verdeutlichen uns, dass das „christliche Abendland“ seinen Ursprung nicht in Rom oder Dresden hat, sondern im Nahen Osten, und dass die Musik, die Jenkins für diese Texte komponiert hat, vielleicht sogar der Musik entspricht, die bei der Hochzeit zu Kanaa erklang. Dieses zeitgenössische Werk, wird weltweit aufgeführt und genießt bereits Kultstatus!

 

Komponist

Die Welt singt, tanzt und musiziert - vielstimmig und in den Traditionen der verschiedensten Erdteile. Wenn man Karl Jenkins' Musik hört, könnte man glauben, die ersehnte Versöhnung zwischen den Völkern und Ländern der Erde sei längst Wirklichkeit, so ungezwungen und überzeugend verbindet der Komponist die musikalischen Ecken und Nischen der Menschheit in seinen Partituren - Welt-Musik im besten und umfassendsten Sinne! Davon zeugen auch seine letzten EMI Classics-Veröffentlichungen - das Album "Quirk" mit Konzerten für verschiedenste Instrumente, seine Choralben "Stabat Mater" und "Requiem" sowie sein Christmas-Album "Stella Natalis", das im November 2009 erscheint.

Karl Jenkins erhielt seine Ausbildung an der Gowerton Grammar School, Cardiff University und an der Londoner Royal Academy of Music. Als Jazz-Oboist und Multi-Instrumentalist arbeitete er mit Musikern wie Ronnie Scott zusammen. 1971 war er Gründungsmitglied der Gruppe "Nucleus", die den ersten Preis beim Montreux Jazz Festival gewann. Lang ist die Liste seiner Auszeichnungen, darunter der "Goldene Löwe" in Cannes. 2005 ehrte ihn die Queen mit einem Order of the British Empire. Als Doktor der Musik hat Karl Jenkins Professuren und Ehrendoktorwürden an fünf Universitäten oder Konservatorien inne, darunter an der University of Wales und der Royal Academy of Music.

Karl Jenkins hat verschiedene große Auftragswerke komponiert, unter anderem für Seine Königliche Hoheit, den Prince of Wales (Konzert für zwei Harfen), für den Master of the Armouries und den Tower of London ("The Armed Man: A Mass for Peace") für BBC Proms ("Song For Eden"), BBC Television (das Oratorium "Dewi Sant") Daneben hat Jenkins auch Hymnen für internationale Institutionen wie die UNESCO, für die Welsh Development Agency und für die Wahlkampagne zu den Parlamentswahlen in Wales komponiert.

Mehr unter www.karl-jenkins.de & www.karljenkins.com

Karl Jenkins zählt weltweit zu den produktivsten und meist aufgeführten Komponisten im Bereich Klassik-Crossover, Weltmusik, New Age ....

"Adiemus IV - The Eternal Knot" - wurde der Soundtrack der großen Fernsehdokumentation "The Celts".

 

Musikalischer Leiter

Harald Jüngst

Harald Jüngst studierte an der Musikhochschule und Universität Köln. Sein A-Examen bestand er im Studiengang Kirchenmusik mit den Hauptfächern Chorleitung und Orgel, das Fach Orgel weiterhin mit dem Abschluss Konzertexamen. Das Staatsexamen für das höhere Lehramt legte Harald Jüngst ab in den Fächern Musik, kath. Theologie und Pädagogik. Bereits während seiner Studienzeit übernahm er die Leitung mehrerer leistungsorientierter und großer Chöre in Südwestfalen und im Rheinland.

1994 wurde er zum Musikdirektor des Fachverbandes Deutscher Berufs-Chorleiter ernannt.

Harald Jüngst ist seit 1998 Musikalischer Leiter des Kirchenchores St. Bartholomäus Meggen.

Er übernahm 2010 die Leitung des Ruhrkohle-Chores, einer der größten bergmännischen Chöre Deutschlands. Ein weiterer großer Chor wird seit vielen Jahren stellvertretend von Harald Jüngst künstlerisch geleitet: Der Männerchor Bayer Leverkusen, ein national und international renommierter Laienchor.

Harald Jüngst unterrichtet am Gymnasium Maria Königin in Lennestadt. Er ist geschätzter Konzertorganist, Pianist und Liedbegleiter.

 

Orchester

Chor

Kirchenchor St. Bartholomäus

95 Jahre Kirchenchor Meggen stehen für 95 Jahre kontinuierlich gute und engagierte Chorarbeit. Seit 20 Jahren ist Harald Jüngst musikalischer Leiter des Chores. Unter seiner Leitung wuchs die Sängerzahl, die musikalische Qualität und das Repertoire stetig an. Durch ihn entwickelte sich der Chor klanglich unentwegt weiter und gehört heute mit seinen über 90 Sängerinnen und Sängern zu den größten und besten Chören der Region.

Die musikalische Gestaltung festlicher Messfeiern sowie große geistliche und weltliche Chorkonzerte prägen die musikalische Arbeit unseres Kirchenchores. Die Sängerinnen und Sänger aus ganz Lennestadt und darüber hinaus, kommen aus allen Altersklassen und sind eine fröhliche Chorgemeinschaft, die es sich zur Aufgabe macht, anspruchsvolle Chormusik aufzuführen. Das breitgefächerte Repertoire umfasst geistliche und weltliche Chormusik von der mittelalterlichen Motette bis zu zeitgenössischen Werken. Vom Oratorium bis zur Oper, Operette oder Musical. Für seine großen Konzerte mit Orchester und Solisten, ist der Kirchenchor St. Bartholomäus Meggen bekannt.

Seit 1968 bis heute pflegt der Kirchenchor Meggen immer wieder die Begegnung und

den Austausch mit Chören aus Deutschland und dem Ausland. So waren Chöre z.B. aus Saarbrücken, Magdeburg, Wernigerode, Limburg, Belgien, Frankreich, Österreich, Kroatien, Ukraine, Schweden, Norwegen, Namibia und Lettland unsere Gäste und konzertierten in Meggen und der näheren Umgebung. Regelmäßige Chorreisen führten die Chormitglieder u.a. nach Frankreich, Österreich, Belgien, Polen, Kroatien, Tschechien, Italien, Irland, Schweiz, Norwegen und Schweden.

Seit mehreren Jahren, begleitet das Kammerorchester der Dortmunder Philharmoniker den Kirchenchor St. Bartholomäus Meggen bei großen geistlichen Konzerten. In größeren und kleineren Besetzungen kommt das Profi-Orchester immer wieder gerne nach Lennestadt.

 

Mezzosopran

Anna Pehlken

Die polnische Sopranistin Anna Pehlken zeichnet sich durch ihre große künstlerische Vielseitigkeit aus; ihr umfangreiches Repertoire umfasst Lied, Oper, Oratorium, Kirchenmusik, Neue Musik, Musical, Theater- und Filmmusik. Besondere Schwerpunkte legt sie auf die Musik von Karol Szymanowski und die zeitgenössische polnische Musik sowie das Liedschaffen von Joseph Marx und Erich Wolfgang Korngold. Sie hat verschiedene Preise, Auszeichnungen und Stipendien erhalten und wurde zu Festivals, Uraufführungen Neuer Musik sowie zu Radio- und Fernsehproduktionen eingeladen. Sie begann ihre umfassende musikalische Ausbildung an der Staatlichen Musikschule in Krakau, die sie mit Auszeichnung absolvierte. Im Anschluss studierte sie an der Krakauer Musikakademie Flöte und Gesang. Nach ihrer Diplomprüfung, die sie mit Auszeichnung ablegte, schloss sie 2008 ihr Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit dem Konzertexamen ab. In ihrer internationalen Konzerttätigkeit arbeitet Anna Pehlken mit vielen namhaften Künstlern zusammen. Dazu gehören u.a. die Dirigenten Antonii Wit (Orff - Carmina Burana), Alexandar Markovic (Mahler – IV. Symphonie) und Andreas Meisner (Bach – Weihnachtsoratorium, Händel – Jephta), der Pianist Stefan Irmer (Liederabende Schloss Jülich und Im Zentrum Lied Köln), der Grammy-Preisträger Arno Roth (Distant Worlds/Final Fantasy Game Musik von Nobuo Uematsu), die Regisseure Agata Duda-Gracz und Mateusz Polit, der Jazzgeiger Adam Bałdych, das Lutosławski Klavierduo und die Schauspielerin Barbara Auer.

Im August 2016 wurde sie als Solistin zum Weltjugendtag in Krakau eingeladen und sang beim Via Crucis und in der Aussendungsmesse vor Papst Franziskus.

Weitere Projekte bis 2018 sind: Orffs "Carmina Burana" in der Philharmonie Krakau, Rossinis "Petite Messe solennelle", Mendelssohns "Elias", „Begegnung“ - deutsch/polnischer kultureller Dialog, „DADA war SATIE schon fünfzig” zum 150. bzw. 100. Doppelgeburtstag von Erik Satie und Dada, „Im Licht der Liebe” mit Liedern u.a. von Marx, Rachmaninov und Korngold, Texten aus „Das Hohelied Salomos” und Video/Lichtinstallation mit dem Pianisten Stefan Irmer, „Karol Szymanowski – eine Reise in Liedern” zum 80. Todestag des Komponisten, verbunden mit Konzerten und einer CD- Produktion.

2015 konzertierte sie u.a. mit „Der Messias” von Händel (Zürich), „Verleih uns Frieden” von Mendelssohn (Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin) „Die Schöpfung” von Haydn (Altenberger Dom, Agneskirche Köln) „Der Vogelhändler”, Operette von Carl Zeller, Partie der Kurfürstin.

2014 war sie u.a. zu hören mit Bachs "Matthäuspassion" und "Weihnachtsoratorium" (Altenberger Dom, Aachen, Düren) ,

"Das Marienleben“ von Hindemith (Museum Kurhaus Kleve), Lieder von J. Marx (Schloss Morsbroich Leverkusen), "Der erste Psalm" von Karg-Elert (Köln Trinitatiskirche) und Galakonzerten (Historische Stadthalle Wuppertal, Ruhrfestspielhaus Recklinghausen).

2013 sang się die Uraufführung der 3. Symphonie von Wojciech Z. Zych beim Internationalen Festival Wratislavia Cantans zusammen mit dem Lutosławski Klavierduo und der Philharmonie Breslau; das Konzert wurde vom polnischen Rundfunk (Polskie Radio) aufgezeichnet.

2012 trat sie u.a. in der Kölner Philharmonie mit "Queen Symphony meets Carmina Burana" und bei der Welturaufführung der komischen Oper "Die maskierten Liebhaber" von Niccoló Piccinni auf, verbunden mit einer CD-Produktion für das italienische Label Bongiovanni.

2010 sang sie auf der Beerdigung des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski das „Pie Jesu“ von Gabriel Fauré in der Wawel Kathedrale in Krakow und bei der 31. Gala Piosenki Aktorskiej im Teatr Polski Breslau.

2007 debütierte sie an der Krakauer Oper in der Welterstaufführung der Operette "Loteria" von K. Szymanowski und gab Recitals u.a. im Atma Nationalmuseum Zakopane, im Collegium Maius und in der Jagiellonen-Universität in Krakau anlässlich der Veröffentlichung der Monografie „Karol Szymanowski und seine Epoche“ und des 7. Bandes seiner Korrespondenz von Teresa Chylinska.

 

Alt/ Ethnic Voice

Başak Ceber

Başak Ceber wurde in der Türkei geboren und begann ihre Gesangskarriere im Alter von 7 Jahren im Kinderchor des TRT (Türkisches Radio und Television) und führte diese 2003 als Sopran im Jugend Klassikchor des TRT fort. Ab 2004 studierte sie Business Administration an der Universität Istanbul und schloss das Studium 2008 mit dem Bachelor ab.

Im Jahr 2006 begann sie in Teilzeitteilnahme ein Lehrprogramm für Chorgesang der Istanbuler Universität und wechselte ein Jahr später in das Fach „Musiktheater“.

2008 entschied sie sich, Musik zu ihrem Beruf zu machen und startete ein Bachelorstudium bei Prof. Ayşe Sezerman in Operngesang am Musikkonservatorium der Universität Istanbul als Mezzosopran. Während des Studiums sang sie als Choristin in diversen Opernprojekten wie z.B. “Die Opernprobe”, “Dido and Aeneas” und “Aida”. Ihr Solodebüt gab sie als Susanna in “La Nozze di Figaro”.

Im Jahr 2012 sang sie zum ersten Mal in Europa auf dem Schleswig-Holsteiner Musikfestival unter der Leitung von Rolf Beck. Als Chor- und Solosängerin konnte sie weitere Erfahrung mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Helmuth Rilling, Tan Dun oder E. Oronzo Estrada in Ländern wie Brasilien, China, Deutschland, Dänemark, Finnland, Polen und Südkorea sammeln.

Nach ihrem Bachelorabschluss begann sie 2015 ihr Masterstudium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Prof. Mechthild Georg. Während des Masterstudiums sang sie bei vielen verschiedenen Opernprojekten wie der Literaturoper der HfMT Köln, “AscheMOND oder The Fairy Queen” (Chor, Oper Wuppertal), “Hänsel und Gretel” (Hexe, Aufführung der Hochschule) und “Dido and Aeneas” (Sorceress, Festival Alte Musik Knechtsteden).

2018 schloss sie erfolgreich ihr Studium als Master of Music (Operngesang) an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln ab.

 

Videoinstallation, Künstlerin

Gudrun Barenbrock

Die in Köln lebende Videokünstlerin und Malerin und studierte an der Kunstakademie Münster als Meisterschülerin von Ulrich Erben. Von 2005 bis 2006 hatte sie einen Lehrauftrag als Interims Klassenleiterin an der Kunstakademie Münster. Mit ihren Arbeiten bewegt sie sich in den Grenzbereichen von Medienkunst und Malerei.

Einen Schwerpunkt bilden dabei transmediale Projekte, die – oft in Zusammenarbeit mit Klangkünstlern und Musikern – immer auch einen räumlichen Bezug haben: großformatige, dynamische Installationen aus bewegten Bildern, die das Flüchtige dokumentieren und die Lust am Experiment bezeugen. Ihre Arbeit für „punchcardmusic“ wurde für das Internationale Festival der elektro nischen Musik „Acht Brücken – Musik für Köln“ ausgewählt. stipendien und förderungen Universidad Nacional de Colombia, Bogotá (COL 2016) Museo de Arte Contemporaneo de Bogotá (COL 2015) Millay Colony for the Arts (USA 2013) Art OMI International (USA 2010) Stipendium Stadt Köln und Research Institute for Inter-Culture, Seoul nach Südkorea (KR 1997) Deutscher Akademischer Austauschdienst - DAAD, Stipendium nach London (UK 1992-93) Ausstellungen (Auswahl)

2018 Panorama Punjab – International Forum for Art & Culture, Patiala (IN): BLAST!

2017 Athen Biennale, Athen (GR): twister (in between)

2016 DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Hörstel (D): Orangerie - ein Gewächshaus für Bilder

2015 Museo de Arte Contemporaneo, Bogotá (COL): minutos de dias

2014 Lichtmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon, Celle (D): transsib

2013 Kunststation St. Peter - 8 Bruecken Musik fuer Koeln, Koeln (D): punchcardmusic Fiendish Plots Gallery, Lincoln/NE & New York (USA): punchcard remix

2012 Netzwerk Neue Musik, Cologne (D): eccentric listening live screening

2011 globalize:cologne, international dance and theatre Festival, Cologne (D): black and white

2010 Lichtrouten Luedenscheid (D): daheim Art Omi, Ghent NY (USA): house

2009 Polderlicht - international festival of light, Amsterdam (NL): lowlights phases Kunstfilmtag / Art Film Day, Malkasten Duesseldorf (D): lowlights screening

2008 Glow festival of light in art and architecture, Eindhoven (NL): lowlights

2007-08 Lichtsicht Projektions-Biennale, Bad Rothenfelde (D): Flow

2007 Kunstfilmtag / Art Film Day, Malkasten Duesseldorf (D): run-run screening

2006 neues kunstforum, Koeln (D): run-run

2005 Goethe Institut und Centre Culturel Français, Algier (DZ): La Blanche

öffentlicher Raum und Sammlungen WGZ Bank Duesseldorf, VolksbankHaus Bonn, Shell-DEA Oil AG Cologne, Universitaetsklinikum Koeln/Dialysezentrum, Warsteiner Brauerei

 

Kirchenchor St. Bartholomäus Meggen